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Jedes Jahr im Januar findet eine einwöchige Skifreizeit im Kleinwalsertal statt. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 und 8. Ansprechpartnerin ist Frau Polakovic.  

Rückschau:

 

 


Skifreizeit 2010

Unter dem Foto steht ein Trailer (ca. 8 Mb) zum Downloaden bereit. Um den kompletten Film (ca. 80 Mb) genießen zu können, müsst ihr...

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Trailer


Skifreizeit-Tagebuch

Am Freitag den 22.01.10 fuhren wir um 5:30 Uhr morgens (!) vom Schulhof los. Als wir um 17:00 Uhr ankamen, haben wir zuerst die Skier ausgeliehen und dann die Koffer ausgepackt. Anschließend wurden die Skiregeln spielerisch abgefragt und wiederholt.

 

Tags darauf ging es direkt mit dem Skifahren los. Die Anfänger fuhren auf dem Anfängerhügel und die Fortgeschrittenen auf der anspruchsvolleren „Schlößle-Piste“ direkt neben unserem Haus, dem Schlößle. Nach dem anstrengenden ersten Tag waren alle geschafft und ruhten sich erstmal aus. Doch am Abend ging es sofort weiter. Jeder zog einen Zettel und wurde einer von 9 Familien (Fam. Schwechten, Fam. Polakovic, usw.) zugeteilt. Zusätzlich gab es 6 Familienmitglieder (alle Omas, Opas, Töchter, etc.), die die ganze Woche gemeinsam Spiele absolvierten.

 

Am Sonntag nutzten wir das schöne Wetter und die meisten fuhren zum „Ifen“, einem der schönsten Skigebiete im Allgäu. Bei Sonnenschein und eisigen Temperaturen wurden die blauen und roten Pisten unsicher gemacht. Natürlich wurden abends wieder Spiele wie Kekspfeifen oder Kartenküssen organisiert.

 

Am nächsten Tag erkundeten die Fortgeschrittenen das Skigebiet „Kanzelwand“. Die Anfänger verließen zum ersten Mal den Anfängerhügel und fuhren zur „Heubergmulde“. Wie jeden Tag wurde ein Spielabend veranstaltet Ein Highlight war die Parodie verschiedener Lehrer. An dieser Stelle noch mal ein 7-3-1 auf Ramin :)

 

Aufgrund eines Schneesturms am Dienstag sind wir alle zusammen in der „Heubergmulde“ gefahren. Wie der Abend ablief könnt ihr Euch ja denken… Eines der Spiele war Kleiderkette.

 

Am Mittwoch spielte das Wetter wieder gut mit, die Fortgeschrittenen fuhren erneut zur „Kanzelwand“ und die Anfänger zum „Ifen“. Während der Talabfahrt stürzte Herr Datta schwer und zog sich eine Schulterverletzung zu. Deshalb konnte er am Abend nicht an der beeindruckenden Fackelabfahrt teilnehmen.

 

Am letzten Skitag versanken wir fast im Neuschnee. Es durften sich alle Schüler alleine in Dreiergruppen die Piste „runterstürzen“. Diesmal durften die verschiedenen Gruppen gemischt fahren. Das war für alle ein schöner Abschluss. Freitags ging es schon wieder zurück nach Hause, schade!

  

Von Larissa Rohrbach, Peter Dinkelbach, Dean Christmann und Nathalie Debowski

letzte Änderung: 12.02.2010